Aus vielen Gesprächen und in zahlreichen Schulungen ziehen wir immer wieder die identischen Ängste und Sorgen. Dabei dreht es sich um das unbekannte Land „Social Media“. Soll man da jetzt auch mitmachen oder soll man sich dem verwehren, denn Facebook läuft ja auch nicht mehr so.

#1 Social Media ist 24/7/365

Beobachte dein Umfeld, wenn du das nächste mal einkaufen, spazieren oder Kaffee trinken gehst. Gerade die jüngeren Generationen ab Y und Z tippen auf ihrem Smartphone Instagram Stories oder sprechen Sprachnachrichten auf WhatsApp ein. Die Möglichkeit soziale Kontakte zu halten findet in der heutigen Zeit über Social Media statt. Die größten sind derzeit Facebook und Instagram als Netzwerke und WhatsApp als Messenger. Alle drei gehören zur Facebook-Familie. Je jünger die Zielgruppe wird, desto mehr Bewegtbild ist für sie relevant und das Ausprobieren mit Filtern und Co. Da sind dann Snapchat und Tik Tok sowie YouTube hoch im Kurs.

#2 Digitalisierung überall

Aufbauend auf Grund #1 ist es wichtig ein Grundverständnis für das Social Media und das Verhalten der (jüngeren) Gesellschaft zu erlernen. Genau dafür bieten wir Vorträge und Schulungen an, die dich erstmal auf ein Niveau bringen, dass du diesen ganzen „Hype“ verstehst und einorden kannst. Im Zuge der Digitalisierung wird das mobile Leben weiter zunehmen. Wir bestellen uns schon heute Bahntickets über das Internet, buchen den Tisch im Restaurant über die App OpenTable und lassen uns von Google Maps an unser Ziel führen. Bei dringenden Fragen kann man auch ganz bequem auf Google suchen und ein bisschen durch die Websites klicken, um Antworten zu erhalten.

#3 Reichweite in der Zielgruppe

Natürlich muss die Markenkommunikation über mehrere Kanäle online wie offline laufen. Wir sprechen dabei von der Customer Journey – der Kundenreise – die der potenzielle Käufer durchläuft und dabei beeinflusst wird durch Social Media, Newsletter, Anzeigenwerbung, Buswerbung, Radio- und TV-Spots sowie Flyer oder Plakate. Dann hat er die sogenannten 7 Touchpoints durchlaufen und kommt in den Shop (Laden oder Online-Shop), um zu kaufen. Der Vorteil im Social Media ist, das ich meine Kommunikationsmaßnahmen überprüfen kann. Ich erfahre dort wieviele Menschen meinen Beitrag gesehen haben und weiß wer Fan meines Kanals ist (Alter, Wohnort). Bewerbe ich einen Beitrag sehe ich das auch noch für den gesponserten Beitrag. Eine Erkenntnis, die wichtig für meine Marketing- / Social Media Strategie ist.

#4 Online rekrutieren

Die Generation Z rückt näher an die 100 % ran. / Screenshot von Statista.com

Je jünger die Zielgruppe desto höher der prozentuale Anteil der Online-Suche. Anzeigen in einer Tageszeitung zu schalten ist nicht mehr so relevant wie noch vor 20 Jahren. Möchte ich junge Menschen erreichen, mache ich das über Social Media und Special Interest Stellenbörsen. Auf Facebook gibt es dafür auch einen eigenen Tab, den man für jede offene Stelle neu bespielen kann und dann für 30 Tage online stehen hat. Das gute daran ist, dass Facebook diese Stellenanzeigen von sich aus bevorzugt ausspielt und ich diesen aber auch separat bewerben kann, um meine Zielgruppe zu erreichen. Der Bewerber kann dann direkt über Facebook Kontakt aufnehmen, was die Abwicklung auch etwas einfacher und vor allem schneller macht.

#5 Teil der Google Suchergebnisse werden

Gehe bitte mal auf Google und gebe dort entweder deinen Firmennamen oder dein wichtigstes Keyword ein. Du wirst sehen, dass in den ersten Treffern auch Social Media Kanäle zu finden sind. Sollte das bei dir nicht der Fall sein, dann mache das einfach mit „#Ingo“. Dort findest du Links zu Twitter, YouTube und Instagram, die nicht zwingend etwas mit mir zu tun haben, aber gut zeigen, welche Priorität Social Media Beiträge für die Google Suche haben. Und wenn du etwas Spaß haben willst, starte folgende Suchanfrage:

1. Gib „Zauberer von Oz“ ein
2. Klicke auf die roten Schuhe – warte –
3. Klicke auf den Wirbelsturm – warte –
4. Frage dich, wie das geht 🙂

Screenshot von google.de

#6 Wir können dir bei der organischen Reichweite wie folgt helfen:

1) Besuche eine Halb- oder Tagesschulung bei uns im Schulungsraum.

2) Wir starten im Herbst unseren „#Ingo Club“ auch in Wolfsburg (in Peine läuft der bereits seit August 2019). Dort begleiten wir eine Gruppe über 12 Monate, geben Hausaufgaben und schließen mit einer Prüfung ab. Danach bist du fit. Mehr Infos demnächst. Fragen gerne an cialmedia@punktgenaue-emotion.de schicken.

3) Wir überprüfen deine bisherige Social Media Kommunikation in einer Beratungsstunde. Sprich uns an für eine Terminvereinbarung via socialmedia@punktgenaue-emotion.de

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