Facebook baut die Gruppenfunktion immer weiter aus. Jeder zweite Nutzer engagiert sich in mindestens einer Gruppe. Seit letztem Jahr gibt es für Gruppen nun auch Statistiken, die Auskunft darüber geben, wie die Gruppe wächst, wer die aktivsten Mitglieder sind, welche Beiträge am beliebtesten waren und vieles mehr. Daher werden die kleinen „Foren“ innerhalb des größten sozialen Netzwerks auch für Marken und Unternehmen immer interessanter. Wir zeigen dir, warum man nicht nur an eine Fanpage denken, sondern auch einer Gruppe eine Chance geben sollte.

#1 Organische Reichweite

Facebook Newsfeed

Der Facebook Newsfeed wird bestimmt durch einen Algorithmus, der die Wichtigkeit festlegt. / Foto: Ian Kennedy

Der News-Feed ist der „Heilige Gral“ von Facebook. Hier finden die meisten Interaktionen statt und nur wer es hierherschafft, findet auch Beachtung. Mit einer Facebook-Gruppe hat man hier die besseren Karten, denn sie dienen dem Austausch und der Vernetzung von Gleichgesinnten. Fragen werden gestellt sowie Informationen und Tipps geteilt. Genauer gesagt: es entstehen echte Diskussionen und das ist genau das, was Facebook will. Weil sie mit der Gruppe enger verbunden sind und sich dort häufiger engagieren, sehen User, die bereits Mitglied in einer Gruppe sind, Inhalte von dort auch schneller, öfter und länger im News-Feed. Zudem besteht durch die Suchfunktion in einer Gruppe die Möglichkeit, ältere Beiträge zu einem späteren Zeitpunkt wiederzufinden und so bereits begonnene Diskussionen weiterzuführen, was für einen „normalen“ Beitrag so gut wie unmöglich ist.

#2 Aufbau einer Community

Facebook-Gruppe-Mitglieder

Eigentlich sollten Gruppenmitglieder Fans heißen, weil sie sich ernsthaft für deine Gruppeninhalte interessieren.

Mit einer Facebook-Gruppe kann man die User viel enger an sich binden, da in der Regel nur solche User Mitglied einer Gruppe werden, die dort über ein bestimmtes Thema ernsthaft diskutieren und sich ausgiebig austauschen wollen. Geschlossene Facebook-Gruppen eignen sich hervorragend, um Personen, Marken, Produkte, Dienstleistungen oder sogar ganze Unternehmen zu etablieren. Durch das Teilen von Wissen kann man seine Expertenpositionierung ausbauen und so Community-Mitgliedern brennende Fragen beantworten, motivieren und inspirieren.

#3 Vertrauen aufbauen

Geheime-Facebook-Gruppe

Auch wir haben eine geheime Gruppe für Teilnehmer unserer Schulungsteilnehmer auf www.socialmedia-wolfsburg.de

In geschlossenen oder geheimen Gruppen finden Gespräche statt, die außerhalb solch einer Gruppe in dieser Form nicht stattfinden würden. Das liegt daran, dass nur Gruppenmitglieder diese Diskussionen verfolgen und an ihnen teilnehmen können. Wenn man diese Konversationen und Kontakte ermöglicht und auch pflegt, wird man von den Mitgliedern gemocht und sie bauen so leichter Vertrauen auf, was besonders wichtig ist, wenn man Kunden online gewinnen oder ein Online-Business aufbauen möchte. Der Vorteil dieser Gruppen liegt auch im Mehrwert. In unserem Fall bedeutet das, dass ein Schulungsteilnehmer bei der Buchung einer zweistündigen Schulung 149 € bezahlt und die Schulung besuchen kann. Im Anschluss wird der Teilnehmer in die geschlossene Gruppe aufgenommen und erhält weitere nützliche Tipps kostenlos dazu. Dazu kann das Gruppenmitglied auch Fragen in die Gruppe stellen und erhält so kostenlose Beratung. Eine Leistung, die den eigentlichen Schulungsbetrag weit überschreitet.

#4 Die Zielgruppe als Ideengeber nutzen

Facebook_Gruppe-Statistik

Kenne deine Zielgruppe. In diesem Beispiel ist der Anteil an Männern weitaus höher, sodass die Themen auch männlicher sein dürfen.

Hat man sich erstmal eine Community aufgebaut, kann man auch von ihr profitieren. Wann immer man Feedback benötigt, zum Beispiel bei der Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen, können die Gruppenmitglieder dabei helfen. Mit Hilfe von Umfragen kann man ganz einfach das Feedback zu neuen Ideen oder Themen einholen. Das wiederum ermöglicht die Erstellung von Angeboten, die auch wirklich gebraucht werden. Eine Facebook-Gruppe ist ein Ort, an dem man sich mit den idealen Kunden umgeben und austauschen kann. Im Gegenzug steigt durch diese enge Bindung natürlich auch das Ansehen der Marke oder Produkte bei den Gruppenmitgliedern. Zudem kommt hinzu, dass sich seit einigen Jahren die Facebooknutzer lieber in Gruppen offen und ehrlich austauschen als auf Fanpages. Dort wird sich lieber beschwert oder negativ kommentiert.

#5 Website Traffic steigern

Deine Gruppe, deine Regeln. Der Fokus sollte jedoch immer auf dem Mehrwert liegen. Ziel sollte es daher immer sein, Content zu liefern, auf den die Gruppenmitglieder förmlich gewartet haben. Warum also nicht guten Content in der Gruppe teilen, der bereits zur Verfügung steht – z.B. auf der eigenen Website. Die Gruppenmitglieder profitieren vom Inhalt und du vom Traffic auf deiner Website.

#6 E-Mailliste ausbauen

Doch Facebook-Gruppen dienen nicht nur der Traffic-Generierung. Sie eignen sich ebenfalls dazu, um E-Mail-Listen, bspw. für Newsletter, auf- und auszubauen. Eine Möglichkeit besteht darin, den Gruppenmitgliedern Freebies anzubieten. Baue hierfür z.B. den Link zu einer Landing-Page in deinen Willkommens-Post mit ein. Die Gruppenmitglieder kennen dich, sie folgen dir, wollen von dir lernen und dich treffen. Daher werden Angebote in der Gruppe auf eine höhere Resonanz stoßen als auf einer Fanpage, wo Eigenwerbung meist unbeachtet bleibt.

#7 Verknüpfe deine Gruppe mit deiner Fanpage

Du betreibst eine Fanpage und hast eine Gruppe aufgebaut? Dann solltest du diese verbinden. Das bietet dir mehrere Vorteile:

  • Du postest im Namen der Fanpage und nicht als Privatperson (bzw. kannst das wählen)
  • Du integrierst so die Gruppe in deine Startseite der Fanpage
  • Du stellst eine direkte Verbindung von Fanpage zu Gruppe her

Solltest du aus Wolfsburg sein, dann empfehlen wir dir die Gruppe Nur für echte Wolfsburger. Dort findest du regelmäßig Tipps zu Events, Aktionen und Neuigkeiten in der VW-Stadt.

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