Mark Zuckerberg kündigte bereits letztes Jahr an, dass 2019 80 % des Streams aus Videoinhalten bestehen werde. Das bezieht sich auf Instagram und Facebook, wo der Algorithmus entsprechend angepasst wurde. Bereits seit Monaten kann man deutlich erkennen, dass Videos mehr Reichweite erzielen als Fotos. Aber was zählt alles zu einem Video. Das erfährst du in unserem Blogbeitrag.

#1 Smartphone-Video

Smartphone-Video von Agentur bartels. aus Wolfsburg

Auf Facebook solltest du darauf achten, dass du im Querformat drehst.

Jeder, der heutzutage ein Smartphone besitzt, kann auch ein Video aufnehmen. Immer bessere Kameras mit professionellen Einstellungsmöglichkeiten erleichtern die Bewegtbildproduktion um eine Vielfaches. Vor allem in den sozialen Medien erwartet niemand mehr High-End-Qualität. Stimmt der Inhalt, ist die Qualität eines Smartphone-Videos völlig ausreichend. Aufgrund der Flexibilität und schnellen Umsetzung eignet sich diese Art von Video für fast alle Themen: Veranstaltungen, Interviews, Produktpräsentationen und vieles mehr. Zudem gibt es zahlreiche Programme, um verschiedene Videos zu einem ganzen zusammenzuführen. Beispielsweise Adobe Premiere Clip, mit dem wir sehr viele Videos produzieren. Beispielsweise über das Superleggera in Wolfsburg:

#2 Slideshow

Eine Slideshow ist im eigentlichen Sinne kein Video. Es ist eher eine Aneinanderreihung von mehreren Bildern. Da eine Slidshow aber bspw. auf Facebook als Video gewertet wird, bietet es sich an, lieber eine Slideshow, als ein Album oder gar ein einzelnes Foto hochzuladen. Die Bilderanzahl ist limitiert zwischen drei und zehn Bildern, sodass man maximal auf eine Videolänge von 50 Sekunden kommt. Die Anzeigezeit des Fotos variiert dabei von 1 bis 5 Sekunden.

#3 GIF

GIF steht für Graphic Interchange Format. Hierbei handelt es sich um animierte Bilder oder Grafiken, die häufig in Verbindung mit Text zu finden sind. GIFs waren bereits in den 80ern beliebt und erleben nun einen neuen Hype. Sie zeigen mehr als Bilder, aber weniger als Videos und sind so einfach und schnell konsumierbar. Gerade jüngere Zielgruppen schwören auf das GIF, sodass man in seiner Kommunikation darüber nachdenken sollte, diese einzubinden. Ein Beispiel findest du hier.

#4 Live-Video

Live-Video

Fast jede Social Media Plattform bietet bereits die Möglichkeit an, Live-Videos zu veröffentlichen. So können Geschehnisse, Informationen oder sogar Produkte und Dienstleistungen direkt verbreitet werden. Durch die Live- Kommentar-Funktion kann das Publikum der Live-Videos unmittelbar mit dem Sender kommunizieren – noch schneller, noch bequemer und noch echter.

#5 360°-Aufnahmen

360-Grad

Noch eine Stufe drauf setzen 360-Grad-Videos und -Fotos. Auch diese lassen sich mittlerweise ganz leicht mit dem Smartphone erstellen und anschließend bspw. auf Facebook teilen. Der Rundumblick präsentiert den Usern eine völlig neue Betrachtungsweise auf Produkte oder Orte.

#6 Fazit

Mit diesen fünf Tipps solltest du gerüstet sein für deine eigene Videoproduktion. Wenn du bei der Erstellung deiner Videos Hilfe brauchst, dann melde dich bei uns per E-Mail socialmedia@socialmedia-wolfsburg.de oder Telefon 05361 3889868.

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